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Wer wir sind

 
hill Jörg Hill
Grafik & Fotografie
Tel. 0721-
203 28 89

Mobil: 0170-
5240878

E-Mail: hill@
creacon-ka.de
 
 
ertelt Thomas Ertelt
Marketing & Consulting
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creacon-news

Thomas2aMittwoch, 23.03.2016, Nachbericht

„4. Netzwerktreffen im AktivioSport Karlsruhe"

Noch vor der Fibo 2016 informierte Creacon in Karlsruhe nicht nur über strategische Marketingentscheidungen in Karlsruhe, sondern mit zahlreichenen spannenden Vorträgen. "Der digitale Markt spielt sich nicht nur im facebook ab..." erklärte Ertelt indem er den Nutzen von professionellem Email-Newslettering gegenüberstellte. Noch zu wenig Clubs oder Therapieeinrichtungen würden sich dieses Akquisetool zu Nutze machen. Die Zukunft sind beide Märkte- digital und offline, darin waren sich Thorsten Schäffer, Gastreferent für facebook-Marketing und auch Thomas Ertelt einig. Ein gutes Googleergebnis, eine moderne Website aber auch zeitgemäßes Social Media sollten obligatorisch sein um im Wettbewerb mithalten zu können. Schäffer informierte über den facebook-Anzeigenmanager und dessen Verwendung hinsichtlich spezifischer Kampagnen.

Andy NW KA Maer 2016 TitelAndreas W. Tautz zeigte mit seinem Vortrag "Ich will nur meine Ruhe" wie das Thema Stressreduktion, Achtsamkeit und Meditation einen neuen, anspruchsvollen Markt berührt. Business-Speaker Tautz sensibilisierte Clubbetreiber und Therapeuten mit dem Thema Stress und Regeneration für ein Zielpublikum das Lösungen sucht, die ein Discounter niemals abbilden kann. Neben Traininssteuerungs- oder Figurseminaren solle der bewußte Umgang mit Stress und Entspannung ebenso einen festen Platz im Vortragswesen eines Clubs oder Therapieeinrichtung bekommen. Theorie und Praxis als Einheit und Lösung für Menschen, die sich neu bewußt machen müssen oder wollen, dass Gesundheit nicht nur Bewegung und Ernährung sondern auch ein gesundes Stresslevel beinhalten muss.

 

 Silvo klein1 "Was würde es Ihnen bringen, wenn Sie wüssten, wie hoch Ihr Stresslevel ist?" mit dieser Headline startete Dr. Silvester Fuhrhop seinen Vortrag über mesana- einem mobilen Sensor, der genauer Herzgesundheit misst als das, was es derzeit am Markt gibt. Der 48 Stunden Gesundheits-Checkup verdeutlicht auf einen Blick wie es um die Bereiche: Belastung und Entspannung, Aktivität und Fitness sowie Schlaf und Risiko steht. Das hochsensible Testing liefert binnen drei Tagen einen umfangreichen Report, der dem Probanden sowie Gesundheitscoach genaue Handlungspotenziale visualisiert, in denen sie gemeinsam Verbesserungen auf dem Weg zur einer besseren Gesundheit vornehmen können. "Die Zeit ist reif, in allen Medien wird das Thema Burnout und der bewußte Umgang mit Entspannung für neue Energie und Kreativität kommuniziert" so Dr. Fuhrhop. Wir von mesana wollen anspruchsvolle Clubs dafür qualifizieren, dass sie in der Lage sind, ihren Mitgliedern einen höheren Mehrwert durch jährliches Messen der Herzgesundheit zu liefern und aber auch gleichzeitig in diesem Kontext die Umsetzung von Expertenlösungen anbieten können.

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Tho KA Sept 15Dienstag, 22.09.2015, Nachbericht

„3. Netzwerktreffen im AktivioSport Karlsruhe"

Rechtzeitig zum Herbstanfang stand der Termin für Physios und Clubbetreiber in Karlsruhe, an dem noch mehr als bisher Themen und Inhalte von David Mordtan, Alexander Strahl, Jörg Ottenbacher und Andreas Tautz referiert wurden. Thomas Ertelt sprach über Akquisemechaniken im Bereich Print und Online. In der virtuellen Präsenz gibt es bei den Gesundheitsanbietern noch viele Schwächen hinsichtlich Content Marketing, sagte Ertelt. Hier geht es nicht primär darum sich selbst werblich in den Vordergrund zu stellen sondern Zielgruppen mit informierenden, beratenden und unterhaltenden Content zu gewinnen. Anhand zahlreicher Marketinglivebeispiele visualisierte er, welche Möglichkeiten es gibt interne und externe Kampagnen zum Thema Figur, Rücken und Image maßgeschneidert zu erstellen und sich somit deutlich vom Mitbewerb abzuheben. Ertelt betonte an dieser Stelle wie wichtig es ist, nicht nur textlich individuell zu sein sondern auch mit eigener Fotografie. "Professionelle Fotos werden heute vom Consumer erwartet", fuhr er fort und gab hilfreiche Tipps zu einem Interviewleitfaden, die Basis für ordentliche Mitgliedertestimonials. Eine zeitgemäße Website solle innovative und moderne Tools zur Leadgenerierung bereit halten: bspw. fachspezifischen Content, facebook- bzw. Youtube-Links oder ein Online-Rätsel,  so Ertelt. Ein an die Website gekoppeltes Google-Analytic-Tool kann Aufschluss über die Effizienz der aktuellen Marketingkampagne geben und sollte stets vom engagierten Unternehmer kontrolliert werden. Zahlreiche Wortmeldungen und Feedback der Teilnehmern spiegelten starkes Interesse nicht nur zum Thema Marketing, welche die Spannung und Vorfreude auf ein neues Event im kommenden Frühjahr, am 22. März in Karlsruhe steigen lässt.

...David Mordtan (FPZ) u. weitere Vorträge>

DavidIm zweiten Vortrag sprach David Mordtan über das FPZ-Konzept. Einleitend informierte er über was ist FPZ, wie ist die historische Entwicklung und wie sieht der Praxisalltag in der Umsetzung aus. Als erfahrener FPZ-Referent erklärte er den Behandlungsverlauf eines potenziellen Rückenpatienten: von der ärztlichen Untersuchung über die Eingangsanalyse im FPZ-Rückenzentrum, die Entscheidung der Behandlungsdauer (10 oder 24 Einheiten) aufgrund des Dekonditionierungsstadiums mittels FPZ-Software. „In der Regel behandeln wir 24 Einheiten, was ungefähr vier Monate entspricht“, so Mordtan. In dieser Zeit werden die Rückenpatienten geschult, nicht nur körperlich sondern auch im Denken. „Patienten sollen kapieren, dass dieses nur der Anfang ist und noch lange kein Training“ betonte er. FPZ-Experten Spezialisten genießen hohes Vertrauen und sind mehr als andere in der Lage chronische Schmerzpatienten dazu zu bewegen, sich so ausbelasten dass sie binnen 60 Sekunden ermüden. Am Ende steht ein Recheck, der den Erfolg der Behandlung widerspiegelt. Der FPZ-Experte wertet die digitale Rückendiagnose aus und kann im Bedarfsfall nochmals weitere 10 Einheiten von der Krankenkasse anfordern. Die 24 Einheiten sind quasi dazu da, dieses vom Patienten aufgebaute Vertrauen in eine langfristige Denke, nämlich sein Leben mit Muskeltraining in den Griff zu bekommen, zu verwandeln. „Mein Ziel ist, ich will ihm dazu helfen, dass er gesund wird und dann für sich sorgt,“ fügte David Mordtan hinzu.

Alex „Eine Struktur kann wachsen ein Zustand ohne Struktur kann nur wuchern!“- betonte Alexander Strahl (egym und fle.xx, Süd-Deutschland). Premiumtraining auch in Physiotherapien würde noch beinahe deutschlandweit handish und nicht digital dokumentiert ablaufen, welches zu einem unverhältnismäßig hohen Betreuungsaufwand und somit zu wenig wirtschaftlichen Arbeitsprozessen führt. Eine individuelle Trainingsbeteuung kann sehr wohl digital dokumentiert und hierdurch wesentlich effizienter und wirtschaftlicher umgesetzt werden. Er führte den Teilnehmern in seinem Vortrag „Innovationen bewegen“ die unaufhaltsame Digitalisierung in den Arbeitsmitteln vor Augen. „Ein Physiotherapeut sitzt auf einem Honigtopf und weiß es nur nicht“, mit dieser These zeigte Strahl auf das Potenzial, welches in der Synergie von Therapie und anschließendem Training steckt. Wer es von Anfang an richtig machen möchte, sollte sich so bald wie möglich mit der Effizienz von digital gesteuertem Training auseinander setzen, denn wer glaubt, er könne der digitalen Zukunft mit analogen oder nur halbdigitalem Trainingskonzepten standhalten, werde schon in spätestens drei Jahren eines Besseren belehrt.

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Ertelt-1Dienstag, 12.05.2015, Nachbericht

 „2. Netzwerktreffen im AktivioSport Karlsruhe"

Mit knapp über 30 Teilnehmern, sowohl Physiotherapeuten als auch Clubbetreibern, war der Seminarraum am 12. Mai des Aktivio Sport in Karlsruhe sehr gut gefüllt. Ein persönlicher Austausch zwischen den Entscheidern des ersten und zweiten Gesundheitsmarktes ersetzt noch lange keine virtuelle Informationsplattform oder rein mediale Kommunikation- eine Tatsache, über die sich Netzwerkinitiator Thomas Ertelt sehr freut. In seinem Marketingvortrag führte er aus, dass sich das Marketing eines Physiotherapeuten strategisch aber auch inhaltlich im Wettbewerb mit Fitnessclubs deutlich unterscheiden muss. Ebenso wie für Fitnessclubs ist es für Physiotherapeuten wichtig, ihre Leistung und das Angebot in professioneller Weise, einerseits online (Website, Imagefilm) aber auch im Print zu kommunizieren. Die Hand am Patienten und somit am potenziellen Kunden hat i.d.R. kein durchschnittlicher Clubbetreiber. Die nahtlose Verbindung in den vom Spezialisten betreuten Selbstzahlertrainingsbereich ist die logische Konsequenz eines wirtschaftlich denkenden und zukunftsorientierten Praxisinhabers.

 

David-1Diesen Sachverhalt manifestierte ebenso David Mordtan in seinem Vortrag „Ein moderne Physiotherapeut muss verkaufen können“. Mit einer glasklaren Struktur führte er aus, wie der Verdienst und die Besteuerung eines Physiotherapeuten mit angrenzendem medizinisch betreuten Fitnessbereich aussieht. „Auf der einenSeite können wir maximal 4 Patienten pro Stunde mit einer maximalen Einnahme von 1,-€ pro Minute behandeln auf der anderen Seite steht uns die Möglichkeit offen mit der Qualifikation des sektoralen Heilpraktikers, Einnahmen aus eigenen Verordnungen zu generieren,“ - so David Mordtan. Er skizzierte die Gefahr der Abfärbetheorie von Gewerbesteuer durch Einnahmen aus einem Nebengewerbe- bspw. Mitgliedereinnahmen aus medizinisch betreuten Fitness- auf Heilbehandlung bei nicht entsprechender feiner Trennung. Weiter betonte er die Veränderung in der Altersstruktur und die damit wachsende Gesundheitssystemkostenspirale für entsprechend wenig Einzahler, welches die Abdeckung durch die Regelversorung Infrage stellt. Das Fazit seines Vortrags war, seine Position als Bewegungsspezialist dazu zu benutzen, den Patienten eine Chance in der deutlichen Verbesserung ihrer Gesundheit durch therapeutisches Training zu geben, welche die Notwendigkeit im Zutun eigenverantwortlich erkannt haben.

AlexanderStrahl-1

„Eine Struktur kann wachsen ein Zustand ohne Struktur kann nur wuchern!“- betonte Alexander Strahl (egym und fle.xx, Süd-Deutschland). Premiumtraining auch in Physiotherapien würde noch beinahe deutschlandweit handish und nicht digital dokumentiert ablaufen, welches zu einem unverhältnismäßig hohen Betreuungsaufwand und somit zu wenig wirtschaftlichen Arbeitsprozessen führt. Eine individuelle Trainingsbeteuung kann sehr wohl digital dokumentiert und hierdurch wesentlich effizienter und wirtschaftlicher umgesetzt werden. Er führte den Teilnehmern in seinem Vortrag „Innovationen bewegen“ die unaufhaltsame Digitalisierung in den Arbeitsmitteln vor Augen. „Ein Physiotherapeut sitzt auf einem Honigtopf und weiß es nur nicht“, mit dieser These zeigte Strahl auf das Potenzial, welches in der Synergie von Therapie und anschließendem Training steckt. Wer es von Anfang an richtig machen möchte, sollte sich so bald wie möglich mit der Effizienz von digital gesteuertem Training auseinander setzen, denn wer glaubt, er könne der digitalen Zukunft mit analogen oder nur halbdigitalem Trainingskonzepten standhalten, werde schon in spätestens drei Jahren eines Besseren belehrt.


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mordtan1Samstag, 22.11.2014, Nachbericht

„Netzwerktreffen im AktivioMed Karlsruhe"

„Über den Tellerrand schauen“, so hätte der Titel des ersten Karlsruher Netzwerktreffens für Physiotherapeuten und Fitnessclubbetreiber lauten können. Ziele waren das Zusammenführen und der Austausch der Player sowohl aus dem ersten, als aber auch aus dem zweiten Gesundheitsmarkt.

ertelt1„Die Märkte bewegen sich sowieso immer stärker aufeinander zu“- so Thomas Ertelt, der Initiator des Netzwerks.

Moderne Physiotherapeuten können von der Denkweise eines Clubbetreibers partizipieren und umgekehrt Clubbetreiber von den Stärken unternehmerisch denkender Physiotherapeuten. David Mordtan (Begründer des AktivioMed und AktivioSport, Karlsruhe) sprach aus der Perspektive eines erfolgreichen Physiotherapeuten über mögliche Praxisumsatztreiber, zielgruppenspezifische Verkaufsmechanismen und maßgeschneidertes Marketing, quasi die Werkzeuge für ein sicheres Generieren von Mitgliedern.

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prost„Zurück zur schmerzfreien Mobilität mit F4 functional“ – ein Thema für Könner der Fitnessbranche. Auf dem Holzweg ist, wer hier glaubt es handle sich um eine Standalonekonzept-Cashcow. „F4 functional  ist das Bindeglied zwischen Therapie und belastbarem Alltag beziehungsweise Fitnesstraining“, erklärte Franz Prost. Ein auf Therapie und Wissenschaft basierendes softwaregesteuertes Training schafft sensationelle Erfolge bspw. Schmerzfreiheit und generiert Interessenten, die einen Gesundheitsanbieter suchen, der den Spagat zwischen Therapie im ersten Gesundheitsmarkt zu Training im zweiten Gesundheitsmarkt hinbekommt. Der hohe Wissenstand und die garantiert positive Wirkung führt zwangsläufig zu einem Alleinstellungsmerkmal und die Abgrenzung vom Discount.

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Christa Hackl klDienstag, 04.11.2014, Nachbericht

„Netzwerktreffen im VITAFIT Walluf"

Zum ersten Mal trafen sich Entscheider der Fitnessszene im VITAFIT Walluf, die alle eines gemeinsam hatten: das Abnehmprogramm figurscout. Christa Hackl (Foto), Netzwerkinitiatorin und Konzeptgründerin lud zum Austausch erfolgreiche Figurscoutler sowie neu interessierte Clubleiter ein. "Das figurscout-Konzept ist das Erste und Einzige, das einen individualisierten Ernährungsplan für jeden Kunden bietet. Parallel dazu erhalten die Kunden einen persönlichen, zielgerichteten Trainingsplan"- so Christian Betzle vom Optimum (Altenkirchen, Hachenburg und Selters).

Der Erfolg spricht für sich: Binnen zwei Monaten begeisterten sich 125 Teilnehmer für das Programm!

 

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Hans Gerlach web klHans Gerlach (Foto), ehemaliger Apotheker und Mitbegründer des figurscout-Konzepts, eröffnete das Netzwerk mit einem spannenden Vortrag über das figurscout-Basiswissen sowie hilfreicher Charts zum Thema Adipositas und Diabetes inklusive Blutzuckertest. Im Anschluss sprach Roland Reischmann (Inhaber VITAFIT) über das damalige figurscout-Pilotprojekt und den sofort spürbaren Erfolg während der Einführungsphase.

Roland Reischmann klEr informierte über Mechanismen in der Beratung, Marketing und dem Verkauf, die im VITAFIT erfolgreich umgesetzt werden. Am Ende des figurscout-Netzwerks sprach Thomas Ertelt aus Karlsruhe über maßgeschneiderte figurscout-Marketingvarianten für alle Kommunikationskanäle sowie die Gewinnung von Fürsprechern und das Einsammeln von aussagekräftigen Testimonials.

 

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vortrag350Freitag, 12.09.2014, Nachbericht

„Netzwerktreffen im Sportpark Quickborn"

Zum dritten Mal kamen Entscheider der Fitnessszene aus dem hohen Norden am 12.09.2014 in den Sportpark Quickborn um sich auszutauschen und spannenden Vorträgen zu folgen. Nadine Rüther und Carina Ankh eröffneten den Abend mit der Vorstellung des Club Training Concepts aus den Niederlanden.

power350

 

Ein Groupfitnesskonzept, das mit zehn verschiedenen Programmen den Kursbereich auf einen gehobenen Standard bringen soll. Im Anschluss sorgte Sebastian Plottke für  genügend Input zum Thema Rehasport und Perspektiven im Gesundheitsmarkt. „Ein Vertrag- viele Studios“ unter diesem Motto standen die USP‘s von Qualitrain.

 

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vortrag1 350Thomas Ertelt aus Karlsruhe sprach vor der Pause über "Marketing und Return on Investment". Er erklärte einerseits welche Ergebnisse erwartet werden können und wo die Chancen und Risiken im Positionierungsmarketing liegen, andererseits wie Statistiken bei der Einschätzung von Markt und Arbeitsqualität helfen und welche Auswirkung sie auf die Budgetplanung sowie auf den Umfang des Zielgruppenmarketings haben.

vortrag3 350Im vorletzten Beitrag, Myline- die 14-Expresskur, wurde das Abnehmthema nochmals in einer fundierten neu konzipierten Art für Abnehmspezialisten vorgestellt. Jan Eric Schütz beendete darauf das Netzwerk in gewohnt informativer, innovativer Art mit seinem Vortrag  „Die egym-Trainerapp und die Perspektiven für Clubentscheider von heute und morgen.“ 

 

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fitnesshaymanSamstag, 11.04.2014, Nachbericht

„Netzwerktreffen im fitness4you, Überlingen am Bodensee"

Haymann Coaching – ein Team, das für Sie brennen will: jung, querdenkerisch und am Puls der Zeit. Am schönen Bodensee fanden sich zahlreiche Clubbetreiber und Physiotherapeuten zum ersten Haymann Coaching-Netzwerktreffen ein und folgten den spannenden Vorträgen.

„Das Treffen war insgesamt richtig gut. Auch wenn man besprochene Sachen eventuell nicht braucht, ist es wichtig zu wissen, dass man Dinge im eigenen Club richtig macht“ (Unternehmer aus Kirchheim)

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„Die Haymann’s sind super nette, kompetente und auf dem Boden gebliebene Leute. Wir kommen am 26. September gerne wieder“ (Clubbetreiber aus Nehren)

Mit seinem Vortrag Trainingssteuerungsseminar als Kundenbindungs- und Kundengewinnungstool erklärte Daniel Haymann wie wichtig es für einen Club ist, Mitglieder außerhalb des normalen Trainings im Rahmen eines monatlichen Infoabends mit Spaß und klaren, zielorientierten Fakten in den Bereichen: Muskulatur, Ausdauertraining, richtiges Training, Ernährung sowie Periodisierung aufzuklären und zu motiviern.

fitness-netzwerk2Im folgenden Vortrag Premiummarketing und die Marktwahrnehmung zeigte Thomas Ertelt Perspektiven der ineinandergreifenden Marketing- und Vertriebsprozesse anhand multimedialer Leistungskommunikation und entsprechendem Controlling. Im Weiteren wurden die beiden Sommerspiele WM 2014 Brazil sowie Panzerknacker vorgestellt um den bevorstehenden Sommer für Mitglieder so kurzweilig wie nur möglich zu machen.

fitness-haymann3.jpgKurze spannende Diskussionen und rege Anteilnahme seitens dem Publikum erzeugte Sybille Haymann mit ihrem Vortrag: Was ist ein Liquiditätsplan und wie hilft er mir in meinem täglichen Geschäft? Anschaulich schilderte sie Worst Case Szenarien, welche uns nicht aus heiterem Himmel treffen, wenn sie bereits im Liquiditätsplan berücksichtig werden.

„Es ist eben nicht Aufgabe des Steuerberaters...“ betonte Sybille Haymann. Anhand von Beispielplänen skizzierte sie wie eine gute Vorbereitung für ein Bankgespräch aussehen kann. Die letzten beiden Referenten Horst Welz und Tobi Conrad sprachen über die Fibo Highlights und Innovationen der Firma milon sowie über die Positionierungschance mittels eines Funs Training Towers.

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oetis1Samstag, 29.03.2014, Nachbericht

„Netzwerk ganzheitlicher Physiotherapie in Ötisheim"

Die Firma SVG in Östisheim war zentraler Treffpunkt für das deutschlandweite Netzwerk ganzheitlicher Physiotherapie. Unter dem Motto "Erfahrungen, Tipps und Impulse" organisierte Christian Foulds-Saupe (Fit durch Physio, Stolberg) am 28./29.03. die Begegnung ausgewählter Physiotherapeuten.

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oetis2Eingangs wurde von ihm zentrale Frage: Warum ein Netzwerk für Physiotherapeuten? ausführlich beantwortet. Im Anschluss sprach Thomas Ertelt aus Karlsruhe über das Thema „Warum und wie Physiotherapeuten Marketing machen sollten.“ Im abschließenden Vortrag sprach Alexander Haubert (Vertriebscoach, Aachen) über die Perspektiven und Marktstrategien im jeweiligen Einzelfall der anwesenden Unternehmer. Interessiert folgten die geladenen Physiotherapeuten inklusive dem Gastgeber Thomas Common den spannenden, abwechslungsreichen und informativen Vorträgen bis 18.00 Uhr. „Ich nehme hier immer eine große Portion Energie und neue Sichtweisen mit nach Hause.“ kommentierte einer der Teilnehmer das Physio-Treffen. Andere Teilnehmer zeigten erste Tendenzen außerhalb der rezeptbasierten Einnahmen den Weg Richtung mitgliedschaftsbasierten Gerätetraining gehen zu wollen. Final wurden die nächsten Netzwerktermine und zukünftige Synergieprojekte besprochen.

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Kooperationspartner

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Kontakt

CREACON – Ihr Partner zur
Umsatzsteigerung in der Fitnessbranche

Thomas Ertelt
Bismarckstr. 13
76133 Karlsruhe

Tel. 0721-203 28 89
Mobil: 0177-8585222
E-Mail: ertelt@creacon-fitness.de

Topleistungen

Werbung ist der Motor eines jeden Unternehmens, denn die Konkurrenz ist groß und meist ist es nicht einfach, gerade für junge oder kleine Fitnessclubs sowie Gesundheitszentren, auf sich aufmerksam zu machen. Um Werbemaßnahmen mit dem gewünschten Erfolg durchzuführen, sollten einige Dinge unbedingt beachtet werden, denn gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht.

Zwischen Kosten und Nutzen

Das Budget für Werbemaßnahmen ist meist begrenzt. Auch wenn es, von Fernsehwerbung über das Internet bis hin zum klassischen Flyer, unzählige Arten zu werben gibt, ist nicht jede gleichermaßen geeignet. Die Orientierung an der Zielgruppe ist ebenso wichtig, wie die gelungene Darstellung des Unternehmens, des Angebotes, der Dienstleistungen und der Firmenphilosophie. Es sollte also nicht nur auf die Kosten, sondern in jedem Fall auch auf die Qualität der Werbung geachtet werden, weswegen eine Zusammenarbeit mit Profis empfehlenswert ist.